Deutscher Verein für Gewaltprävention - Antigewalt

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Deutscher Verein für Gewaltprävention

DV-GP e.V.

Der gemeinützige Verein besteht aus fachkundigen Mitgliedern zum Thema Gewaltprävention sowie Unterstützern und Sponsoren zur Gewaltprävention. Die Mitglieder setzen sich für Qualität und ethische Werte in der Arbeit mit Menschen ein.



Jeder Mensch hat ein Recht auf Förderung seiner Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit. Gewaltprävention (auch Gewaltvorbeugung oder Gewaltprophylaxe) fördert Menschen in ihrer individuellen und sozialen Entwicklung und trägt dazu bei, Benachteiligungen zu vermeiden oder abzubauen. Eltern, Erziehern, Lehrern, Trainern und andere Personenkreisen, die Kinder und Jugendliche auf ihren Lebensweg begleiten, bieten gewaltpräventive Maßnahmen, Hilfe und Unterstützung gem. § 1 SGB VIII. Kinder und Jugendliche werden durch Gewaltprävention geschützt, Täter, Opfer oder „unbeteiligter“ Zuschauer zu werden. Dies schützt das Wohl des Einzelnen und trägt dazu bei, eine positivere und menschenfreundlichere Umwelt zu schaffen.Der DV-GP hat sich als Verein für professionelle Gewaltprävention das Ziel gesetzt, seinen Mitgliedern eine Basis zu schaffen, auf der gemeinsames Wachstum, Qualitätssicherung und Weiterentwicklung möglich ist. Die Satzung soll einen breiten Spielraum für alle Mitglieder eröffnen, gleichzeitig aber auch die im gemeinsamen Zusammenspiel notwendigen Regel aufstellen. Die Satzung gibt unterschiedlichen Bedürfnissen Raum, sich im Rahmen einer gemeinsamen Interessenorientierung zu organisieren und auszutauschen, die von dem Grundgedanken der Wertschätzung eines humanistischen Menschenbildes und dem Entwicklungspotenzial der Gesellschaft ausgeht. Der Verein dient der Wissenschaft, Forschung und Bildung im Bereich Gewaltprävention (GP) und der Verbreitung der GP in passenden Anwendungsgebieten. Die GP findet Anwendung in allen gesellschaftlichen Bereichen, insbesondere Pädagogik, Erwachsenenbildung, Therapie, Gesundheitsfürsorge, -nachsorge und –vorsorge, in Wirtschaft, Politik und Industrie. Sie zielt hierbei auf die Persönlichkeitsentwicklung, indem sie den individuellen Umgang mit Menschen fördert.


Ein wichtiges Ziel ist die Entwicklung ethischer Richtlinien, also gemeinsamer Leitlinien und Standards. Personen, die sich den ethischen und qualitativen Richtlinien verpflichten, werden auf Antrag vom Verein zertifiziert und dürfen das Siegel des Vereins zu Werbezwecken auf Briefbögen, Internetseiten, Visitenkarten usw. führen.
Außerdem ist der Verein Ansprechpartner für alle Strömungen in der Gewaltprävention. Insbesondere bietet er Hilfestellung für Politik und Wirtschaft.

Der Verein wurde im Mai 2009 gegründet. Er ist beim Amtsgericht Essen eingetragen und als gemeinnützig anerkannt. Der erste Vorsitzende ist seit Mai 2009 der langjährige Anti-Gewalt- und Körpersprachtrainer Holger Schlafhorst (info@holger-schlafhorst.de).

Unter den Gründungmitgliedern sind u.a. die Anti-Aggressivitäts-Trainerin Sibylle Bärsch und der Deeskalationslehrtrainer der Gewalt Akademie Villigst Tim Bärsch.


 
 
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